Gepostet von Sara Tancenec, am 25.06.2026

Mauve Videos-Tipps - für mehr Erfolg in der Apotheke

Entdecken Sie in unserer Mauve-Video-Reihe, wie Sie mit einem modernen Apotheken-Webshop neue Kunden gewinnen, Stammkunden binden und Ihren Service auf das nächste Level heben. Ob E-Rezept, filialübergreifende Verfügbarkeit oder neue Umsatzchancen – in wenigen Minuten erfahren Sie alles, was Sie für Ihren digitalen Erfolg wissen müssen.

Jetzt Videos ansehen und direkt profitieren!

 

TurmTalk - Der Podcast für Apotheker/innen

Mit dem TurmTalk - dem Podcast für Apotheker/innen - liefert Mauve Ihnen und Ihren Mitarbeitern praktische Marketingtipps sowie aktuelle Informationen zu interessanten Marktentwicklungen und Digitalisierungstrends, die Sie sich nicht entgehen lassen sollten.

Wenn auch Sie keine Folge mehr verpassen möchten, abonnieren Sie den TurmTalk auf Spotify oder YouTube und werden Sie Mitglied in der Mauve User Group auf Facebook.

 

Kundenzufriedenheits-Umfrage 2026: Ihre Meinung ist uns wichtig!

Wir arbeiten kontinuierlich an der Verbesserung unserer Produkte und unseres Services. Um zu erfahren, an welchen Stellen wir ansetzen müssen, bitten wir Sie um Ihre Unterstützung bei unserer aktuellen Kundenzufriedenheits-Umfrage.

Die Befragung nimmt nur wenige Klicks in Anspruch. Neben dem gewohnten Weg über unser System 3 möchten wir die Teilnahme dieses Mal erstmalig auch über unseren Newsletter ermöglichen, um allen Kunden einen direkten Zugang zu bieten.

Bitte bewerten Sie unseren Service und das Produkt mit Schulnoten von 1 bis 6.

Wichtige Hinweise zur Teilnahme:

  • Anonymität: Die Umfrage ist standardmäßig anonym. Beim Absenden des Formulars werden Name und E-Mail-Adresse nicht automatisch erfasst, es sei denn, Sie tragen diese Daten selbst ein.

  • Direktes Feedback: Wenn Sie konkrete Rückmeldungen oder Verbesserungsvorschläge hinterlassen, kontaktieren wir Sie auf Wunsch gerne direkt.

Die Umfrage kann über folgenden Link aufgerufen werden:

https://www.mauve.de/kundenzufriedenheits-umfrage

Als Dankeschön für Ihre Unterstützung verlosen wir unter allen Teilnehmenden drei Wunschgutscheine im Wert von je 50 Euro. Wenn Sie an der Verlosung teilnehmen möchten, tragen Sie im Formular einfach Ihre E-Mail-Adresse ein. Wir verwenden diese ausschließlich, um Sie im Gewinnfall zu benachrichtigen.

Vielen Dank für Ihre Hilfe!

 

M-Chat: Wenn die Apotheke ins Gespräch kommt

ApoTerminal

Die Apotheke vor Ort kämpft an vielen Fronten. Kundenbindung ist eine davon – und sie wird schwieriger, je selbstverständlicher der Griff zum Smartphone geworden ist. Mauve reagiert mit einem Werkzeug, das genau dort ansetzt: M-Chat bringt einen direkten Kommunikationskanal in den ApoShop und die ApoApp – vertraut bedienbar, weil er sich an der Nutzererfahrung von WhatsApp orientiert.

 

Was M-Chat leistet

Das Chat-Modul läuft vollständig in der Mauve-Cloud. Für die Apotheke entfällt jede lokale Installation; ein eingeloggter Rechner im Web-Backend genügt. Kunden können über den Shop oder die App per Text, Bild oder Sprachnachricht Kontakt aufnehmen – etwa um Fragen zu Produkten oder Rezepten zu klären. Auf Apothekenssseite lassen sich Departments einrichten, also thematische Zuständigkeitsbereiche wie Versand oder Beratung, denen eingehende Anfragen gezielt zugewiesen werden.

Damit die Apotheke nicht rund um die Uhr erreichbar sein muss, lässt sich M-Chat auf zwei Wegen steuern: Der Chat erscheint dem Kunden entweder nur dann, wenn ein Mitarbeiter eingeloggt ist, oder er folgt hinterlegten festen Öffnungszeiten. Ein akustisches Signal verhindert, dass Anfragen unbemerkt liegen bleiben. Alle Chat-Verläufe sind bis zu vier Wochen nachvollziehbar. Statistiken zu Nachrichtenvolumen, durchschnittlicher Antwortzeit und Gesprächsdauer geben Apothekenleiterinnen und -leitern ein belastbares Bild davon, wie der Kanal tatsächlich genutzt wird.

 

Integration und Kosten

Bei ApoPortal-Lösungen kann jede angeschlossene Apotheke einen eigenen Chat-Zugang erhalten oder alternativ über einen zentralen Agenten betreut werden. Zusätzlich lässt sich M-Chat an WhatsApp, Meta Messenger und Telegram anbinden. Die Einrichtungsgebühr beträgt 199 Euro für ApoShop Regional und ApoShop Business, 880 Euro für die Portal-Lösung. Die laufende Monatspauschale liegt bei 9 Euro.

 

 

Mauve stellt Entscheidungshilfen bereit

Digitalisierung kostet Geld. Wer wissen will, ob sie sich auch rechnet, braucht mehr als Hochglanzbroschüren. Mauve hat deshalb eine Reihe von Whitepapers, Praxisleitfäden und ein ROI-Tools zusammengestellt und entwickelt, die Apothekern kostenlos, konkret und ohne Umwege helfen, die richtige Entscheidung zu treffen.

 

Für den Einstieg in den digitalen Apothekenvertrieb stehen Schritt-für-Schritt-Anleitungen zu den drei zentralen Mauve-Lösungen bereit.

Das Whitepaper ApoShop Regional führt durch den gesamten Onboarding-Prozess – von der Warenwirtschaftsanbindung bis zum Go-Live in unter 14 Tagen. Wer später wachsen will: Der Upgrade-Pfad von Regional über Business bis zur Portal-Lösung ist von Anfang an eingepreist. → Zum Whitepaper ApoShop

 

Das Whitepaper ApoApp zeigt, wie eine eigene Apotheken-App in drei Phasen eingeführt wird – vom internen Rollout bis zu Push-Nachrichten, die laut Mauve-Erfahrungswerten Öffnungsraten von über 40 Prozent erzielen. Das E-Rezept per CardLink bleibt dabei das Argument, das kein Versandhändler replizieren kann. → Zum Whitepaper ApoApp

 

Das Whitepaper ApoTerminal beschreibt den Weg zum digitalen Außenstandort: Standortanalyse, Beschaffung, Inbetriebnahme, laufender Betrieb. Mauve koordiniert den gesamten Prozess – die Apotheke muss keinen Vor-Ort-Termin abwarten. → Zum Whitepaper ApoTerminal

 

Standort ist keine Glückssache. Wer ein ApoTerminal außerhalb der eigenen Apotheke betreiben will, braucht mehr als einen freien Stellplatz. Der gesonderte Leitfaden Standorttipps listet konkrete Auswahlkriterien, klärt Genehmigungsfragen und gibt Verhandlungshinweise für Vermieter und Kommunen. Der Break-even liegt laut Berechnung ab drei bis vier Bestellungen pro Tag – und die steuerliche Sofortabschreibung drückt den Netto-Invest von 8.103 Euro auf rund 4.700 Euro. → Zu den Standorttipps

 

Standort

Wo stehe ich überhaupt? Wer noch keinen klaren Überblick über den eigenen Digitalisierungsstand hat, findet mit dem kostenlosen Digitalisierungs-Check einen nützlichen Einstieg: 16 Fragen, drei Kategorien, fünf Minuten. → Zum Digitalisierungs-Check

 

Wirtschaftlichkeit

Zahlen statt Bauchgefühl: Zwei ROI-Rechner machen den wirtschaftlichen Rahmen transparent – ohne Registrierungshürde, mit konkreten Parametern.

 

Der Wirtschaftlichkeitsrechner ApoTerminal rechnet drei Honorar-Szenarien durch: den aktuellen Stand, eine mögliche Übergangsphase mit erhöhtem Kassenabschlag und den im Koalitionsvertrag angepeilten Zielzustand mit einem Fixum von 9,50 Euro. Bei zehn Bestellungen pro Tag ergibt sich nach aktuellem Stand ein Jahresgewinn von über 16.000 Euro. → Zum ROI-Rechner ApoTerminal

 

Der ROI-Rechner ApoShop zeigt, dass der ApoShop Click & Collect bereits ab 1,3 Bestellungen täglich seinen Break-even erreicht – und sich bei fünf Bestellungen pro Tag nach fünf Monaten amortisiert hat. → Zum ROI-Rechner ApoShop

 

Wer nicht wissen will, ob sich eine einzelne Lösung trägt, sondern ApoShop, ApoApp und ApoTreminal auf einmal durchrechnen möchte, findet in der Gesamtwirtschaftlichkeitsberechnung Mauve 2026 das passende Werkzeug. Das Dokument stellt ApoTerminal, ApoShop Click & Collect und ApoShop Regional in Kombination mit der ApoApp unter denselben Bedingungen nebeneinander – inklusive aller aktuellen Kassenabschläge, drei Honorar-Szenarien und der steuerlichen Sofortabschreibung nach BMF. → Zur Gesamtwirtschaftlichkeitsberechnung 2026

Neu: RX-Medikamente über die Mauve ApoApp mit PayPal bezahlen

Mit der kommenden Erweiterung der Mauve ApoApp um die Rabattvertragsprüfung wird ein weiterer wichtiger Schritt für Apotheken möglich: Auch verschreibungspflichtige Medikamente (RX) können künftig direkt über die App bestellt – und per PayPal bezahlt werden. Die Integration wurde in enger Abstimmung mit PayPal entwickelt und ermöglicht es Apotheken, RX-Bestellungen vollständig digital abzuwickeln – vom E-Rezept bis zur Zahlung.

 

Was Apotheken wissen müssen:
PayPal muss jede Apotheke für den Verkauf verschreibungspflichtiger Medikamente individuell freischalten. Apotheken, die noch kein Account Management bei PayPal haben, können die Freischaltung direkt hier beantragen:
paypal.com/de/business/contact-sales

 

Mit dieser Kombination aus ApoApp, Rabattvertragsprüfung und PayPal-Integration positioniert sich Mauve als zukunftssicherer Partner für den digitalen Apothekenalltag.

 

 

Mauve ApoTerminal - Wenn die Apotheke dorthin kommt, wo die Patienten sind

ApoTerminal

Die Sonnen-Apotheken in Au in der Hallertau und Freising sind keine Newcomer in Sachen digitale Apothekeninfrastruktur. Inhaberin Barbara Scholz-Wittig setzt bereits seit 2020 auf den Mauve® ApoShop Regional, eine bewusste Entscheidung für lokale Stärke statt anonymer Online-Konkurrenz. Mit der Mauve® ApoApp kam ein weiterer Kanal hinzu, der ganz auf die Eigenständigkeit der Apotheke einzahlt. Dabei handelt es sich nicht um eine Plattformlösung, in der die Sonnen-Apotheke eine unter vielen wäre, sondern um ein passgenaues Werkzeug mit eigenem Branding und direkter Kundenbindung. Jetzt ist ein dritter Baustein dazugekommen: das Mauve® ApoTerminal. Und der Standort ist bewusst gewählt.

 

Ein Terminal dort, wo keine Apotheke mehr ist

Das Self-Service-Terminal der Sonnen-Apotheken steht nicht in der Offizin selbst, sondern im SB-Bereich einer Sparkasse im Nachbarort, zentral gelegen, in unmittelbarer Nähe zu Arztpraxen, in einem Gebiet, das seit einiger Zeit keine eigene Apotheke mehr hat. „Das ApoTerminal ergänzt unser bestehendes System aus Mauve ApoShop und Mauve ApoApp als zusätzlicher, niedrigschwelliger Zugangspunkt direkt vor Ort", erklärt Barbara Scholz-Wittig. Die Versorgungsfunktion, die der Standort damit übernimmt, ist real und nicht nur marketingstrategisch.

 

Was das ApoTerminal leistet

Das Mauve® ApoTerminal ist ein modulares Self-Service-Terminal, das als digitaler Servicepunkt in der Offizin, im Einzelhandelsumfeld oder als digitale Außenfiliale betrieben werden kann. Es ermöglicht die Einlösung von E-Rezepten per elektronischer Gesundheitskarte (eGK), die Bestellung aus dem OTC-Vollsortiment sowie in der Offizin den Self-Checkout von Freiwahlartikeln. Kartenzahlung (EC/Kreditkarte, kontaktlos), mehrsprachige Benutzeroberfläche und nahtlose Integration ins Mauve System3 gehören zum Standard. Das Apotheken-Branding mit eigenem Logo, Farben und Startscreen stellt sicher, dass das Terminal als Verlängerung der eigenen Apotheke wahrgenommen wird und nicht als Fremdkörper. Für den Einsatz außerhalb der Offizin, wie bei den Sonnen-Apotheken, arbeitet das Terminal im Kiosk-Betrieb. Kunden bestellen aus dem Sortiment und wählen zwischen Abholung, Botendienst oder Versand.

 

Die Zahlen sprechen für sich

Seit der Installation am 6. Juli 2026 wurden über das Terminal kontinuierlich Bestellungen abgewickelt. Das Ergebnis nach den ersten Wochen überrascht selbst die Betreiberin positiv: “Die Terminalbestellungen machen bereits rund ein Drittel des gesamten digitalen Bestellvolumens über die drei Kanäle App, Webshop und Terminal aus“.

Besonders aufschlussreich ist dabei ein Detail. Rund 30 Prozent der Terminalnutzer waren bislang keine registrierten Stammkunden. Das Terminal erschließt also augenscheinlich Personengruppen, die über die digitalen Kanäle bisher nicht erreichbar waren. Ob diese Kunden die Apotheke zuvor kannten oder nicht, lässt sich nicht mit Sicherheit sagen. Die Tendenz zur Neukundenerreichung ist jedoch deutlich. Bemerkenswert ist auch, dass rund 88 Prozent der Terminalbestellungen rezeptpflichtige Arzneimittel betreffen. Und etwa 23 Prozent der Bestellungen wurden außerhalb der regulären Öffnungszeiten ausgelöst. Das ist ein klares Zeichen für den Mehrwert einer dauerhaft verfügbaren Bestellmöglichkeit.

„Das Terminal schließt damit eine reale Versorgungslücke für Menschen, die nicht mobil sind oder keine App beziehungsweise keinen Webshop nutzen können oder möchten", so Apothekerin Barbara Scholz-Wittig. Gerade die intuitive Bedienbarkeit und das großformatige Display bauten Berührungsängste älterer Kunden mit digitalen Lösungen gezielt ab.

Das Terminal wird vor allem von zwei Nutzertypen angenommen: Personen, die spontan nach einem Arztbesuch vorbeikommen, und solche, die bewusst eine einfachere Alternative zur App suchen. Mittelfristig erhofft sich die Apotheke, damit auch Menschen zurückzugewinnen, die bislang auf Online-Versandhändler ausgewichen sind.

Ein Aspekt, der bei der Planung nicht unterschätzt werden sollte, ist, dass 80 Prozent der Terminalnutzer sich ihre Bestellung liefern lassen. Das erhöht den Lieferaufwand spürbar und bedeutet eine zusätzliche Belastung für den Botendienst, wie Barbara Scholz-Wittig ehrlicherweise konstatiert. Auf der anderen Seite entlastet das Terminal aber die Offizin. “Es schafft zusätzliche Bestellwege und entzerrt Kundenströme an der Hauptkasse“, so die Apothekerin.

 

Kommunikation und Sichtbarkeit

Um das Terminal bekannt zu machen, setzt die Sonnen Apotheke auf eine Kombination aus stationärer und digitaler Kommunikation bestehend aus aufgestellten Plakaten im direkten Umfeld des Standorts, Social-Media-Beiträgen, Aushängen in den eigenen Apotheken und aktive Empfehlung durch das Team vor Ort.

„Mit App, Webshop und Terminal entsteht ein durchgängiges digitales Versorgungssystem, das unterschiedliche Kundengruppen erreicht", lautet das Fazit von Barbara Scholz-Wittig. Das Terminal ist dabei kein isolierter Umsatztreiber, aber eine physische Schnittstelle im öffentlichen Raum, die die Apotheke sichtbar macht, wo sie selbst nicht präsent sein kann, und die das Profil als moderne, zugleich wohnortnahe Apotheke klar stärkt.

Was sich die Apothekerin für die Weiterentwicklung noch wünscht: “Die Abwicklung von Papierrezepten über das Terminal sowie eine vollständige visuelle Angleichung des Terminal-Erscheinungsbilds an App und Shop“. Aber das ist, wie Barbara Scholtz-Wittig selbst zugibt, „Jammern auf hohem Niveau".

Den Punkt hat Mauve bereits im Blick – allerdings mit einer bewusst anderen Philosophie: Statt Papierrezepte direkt im Terminal abzuwickeln, setzt Mauve auf den digitalen Weg. In Kürze wird das Mauve ApoTerminal Patienten, die ein Papierrezept einlösen möchten, einen QR-Code anzeigen – als direkte Einladung in die Mauve ApoApp. Der Gedanke dahinter: Papierrezepte sind ein Auslaufmodell. Der eigentliche Hebel liegt darin, Apotheke und Patient dauerhaft digital zu verbinden – und die Apotheke so sprichwörtlich in die Hosentasche des Kunden zu bringen.

Erfahren Sie mehr über Funktionen, Einsatzmöglichkeiten und Vorteile des Mauve® ApoTerminals.

Jetzt das Mauve® ApoTerminal entdecken

 
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Telefon Vertrieb: 0201 857 877-55
Fax.: 0201 857 877-77
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E-Mail Vertrieb: vertrieb@mauve.de
www.mauve.de

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Mauve Mailorder Software GmbH & Co. KG
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