Gepostet von Alfried Große, am 08.10.2019

Die digitale Kundenansprache steht bei vielen Apothekern in den kommenden Jahren ganz oben auf der Agenda. Das zeigten die Reaktionen der Teilnehmer des Workshop „Markterfolg durch kanalübergreifende Kundenansprache – Wege und Erfahrungswerte zur Verzahnung von Online- und Offizin-Apotheken“ auf der expopharm 2019. 90 Minuten langdiskutierte Christian Mauve den anwesenden Apothekern, warum die Digitalisierung ihrer Apotheke so wichtig ist und welche Weg dazu eingeschlagen werden müssen.


Längst geht es nicht mehr um Offizin-Apotheke versus Online-Apotheke. Denn mit der richtigen Digitalisierungsstrategie können sich die Offizin-Apotheken für den zunehmenden Wettbewerb um Kunden rüsten und ihre Position stärken. Interessiert folgten die Workshop-Teilnehmer  den Ausführungen von Christina Mauve über den Einsatz und die Wirkung einer kundenzentrierten Lösung im Apotheken-Umfeld anhand von Use Cases und Best Practice.


Aufgrund langjähriger Erfahrungen mit Instrumenten und Kanälen digitaler Kundenbindung in Apotheken stellte Mauve an einem beispielhaften Lösungsansatz vor, wie Optimierungsmöglichkeiten bei der Verzahnung von Online- und Offline-Apotheke für einen kundenzentrierten Vertrieb genutzt werden können. Dabei gab Mauve Antworten auf die drängendsten: „Warum ist eine Kundenzentrierung für Apotheken wichtig?“, „Welche Informations- und Vertriebskanäle stehen dem Apotheker heute überhaupt zur Verfügung?“, „Wie können diese Kanäle im Rahmen einer echten Omni-Channel-Strategie mit vorhandenen Strukturen verzahnt werden?“, „Wie hoch ist der Aufwand für den Apotheker?“ und „Wie effizient und wirksam sind die Instrumente der digitalen Kundenbindung im Zusammenspiel?“.


Einigkeit herrschte unter den Teilnehmern des Workshops, dass die heutige Wirtschaft ein kundenzentriertes Denken auszeichne. Jede erdenkliche Möglichkeit müsse genutzt werden, um den Kunden zu kontaktieren und an sich zu binden. Denn universelle (Vor-)Bestellmöglichkeit und hohe Produkt-Verfügbarkeit beim Einkauf stehen auch von Medikamenten heutzutage ganz oben auf der Prioritätenliste der Verbraucher. Zustimmung fand der von Christian Mauve vorgestellte Lösungsansatz Mauve S3/100, weil er ein Geschäftsmodell beschreibt, bei dem Online-Shop und Offizin zum beiderseitigen Vorteil koexistieren.    

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