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TurmTalk - der Podcast für Apotheker/innen

Mit seinem TurmTalk - dem Podcast für Apotheker/innen liefert Mauve Ihnen und Ihren Mitarbeitern seit Anfang Juli 2022 regelmäßig praktische Marketing-Tipps sowie aktuelle Informationen zu interessanten Marktentwicklungen und Digitalisierungstrends, die Sie sich nicht entgehen lassen sollten.

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Gesucht - Gefunden

Wonach suchen Kunden am häufigsten? Auch im Oktober 2022 sind wir dieser Frage wieder nachgegangen und haben die 14.073.209 Suchanfragen, die der SpeedFinder im Oktober 2022 verarbeitet hat, ausgewertet und die Top-Anfragen wieder für Sie aufgelistet.

  • Ibuprofen
  • Nasenspray
  • Wick
  • Hansaplast
  • Paracetamol
  • IBU
  • Nurofen
  • Magnesium
  • Vitamin
  • Orthomol
  • Aspirin
  • Weleda
  • Voltaren
  • Emser Salz

Wer detaillierte Informationen möchte: Mit dem Modul der ApoSales-Data bietet Mauve seinen Apotheken-Kunden die Nutzung der Erkenntnisse aus mehr als 10 Millionen Verkaufsbelegen. Dabei werden aus dem Mauve System3 die Informationen zur durchschnittlich verkauften Menge, zur verkauften Menge pro PLZ, zur verkauften Menge pro Altersgruppe und zur verkauften Menge pro Geschlecht unter Artikel (F11) im Reiter ApoSales-Data direkt unter Artikel (F7) in grafischer Form angezeigt.

Vom virtuellen Schaufenster zum virtuellen Verkaufsraum

Die Homepage ist das virtuelle Schaufenster der Apotheke, der Apotheken-WebShop der virtuelle Verkaufsraum. Zusammen stellen sie mittlerweile die ideale digitale Ergänzung zur Apotheke vor Ort dar. Deshalb haben die Mauve Mailorder Software GmbH & Co. KG und die Staude GmbH aus Oberhausen eine Vertriebskooperation geschlossen, die den Apotheken mit einer Homepage über die Mauve API die Verzahnung mit einem Apotheken WebShop ermöglicht. Künftig kann Staude seinen Kunden einen Mauve ApoShop anbieten, um seine Angebotspalette zu erweitern. Im Gegenzug unterstützen die auf den Mauve ApoShop geschulten Grafiker von Staude ihre Kunden bei der Erstellung und Einbettung von Grafiken im neuen ApoShop. Für Mauve eröffnet die Kooperation die Möglichkeit, seine Marktposition weiter auszubauen und weitere qualifizierte Apotheken-Kunden hinzuzugewinnen.

„Kooperationspartner sind heutzutage ein wichtiger Bestandteil jeder Expansionsstrategie. Staude verfügt über viel Erfahrung in der Erstellung von Homepages für Apotheken. Die breite Kundenbasis von Staude eröffnet uns weiteres Kundenpotenzial. Im Gegenzug bietet sich für Staude die Gelegenheit, durch die Ausweitung ihres Angebots um einen Apotheken WebShop und der Verschmelzung mit der bestehenden Homepage die Kunden nachhaltig an das Unternehmen zu binden. Zudem verfügt Staude über umfangreiches Social Media Marketing-Know-how, um die Apotheken mit einem Social Media Fahrplan zu unterstützen, mit dem Homepage und Webshop optimal kommuniziert werden“, erklärt André Glombitza, Vertriebs- und Marketingleiter bei Mauve, die Hintergründe der neuen Kooperation mit der Staude GmbH.

Für eine reibungslose Versandabwicklung

Viele Apotheken haben in den vergangenen Jahren den Sprung ins Internet geschafft und eine Online-Apotheke eröffnet. In Zeiten eines stetig expandierenden Apotheken Online-Handels wächst nicht nur die Zahl der Mitbewerber, sondern es wachsen auch die Anforderungen an die Online-Apotheke. Um im Online-Wettbewerb zu bestehen, spielen für den Apotheker sowohl günstige Preise für frei verkäufliche Arzneimittel eine wichtige Rolle, um einen erfolgreichen Online-Handel zu betreiben, als auch die Schnelligkeit und Zuverlässigkeit bei der Lieferung zum Kunden nach Hause. Denn vielfach werden die bestellten Arzneimittel und Medizinprodukte dringend benötigt. Lesen Sie hier, wie Ingo Blümlein von der Sonnen Apotheke durch das Zusammenspiel seines Mauve ApoShops und DHL seine Online-Apotheken-Kunden zufriedenstellt.

Podcast #11 – Digitale Sichtbarkeit mit Johannes Neukirchen von der Rosen Apotheke

Digitale Kundenbindung und digitale Sichtbarkeit sind untrennbar mit einer erfolgreichen Digitalisierung der Apotheke verbunden. Wie Apotheken mit diesen wichtigen Bausteinen der Digitalisierung umgehen, war das Thema des aktuellen Podcasts mit Apotheker Johannes Neukirchen von der Rosen Apotheke in Neuwied. In diesem Podcast erklärt Johannes Neukirchen, welche Bedeutung Social Media, Google und eine eigene Online-Apotheke für die digitale Sichtbarkeit hat, und wie er diese Medien zur digitalen Kundenbindung einsetzt. Die hohe Erwartungshaltung der Kunden an Erreichbarkeit und Convenience ist neben dem Bestreben, interne Prozesse zu optimieren bzw. zu automatisieren, wesentlicher Treiber aller Digitalisierungsbestrebungen in der Rosen Apotheke. Während Facebook & Co. und in besonderem Maße Google für enorme Reichweiten sorgen und eine schnelle Kundeninformation ermöglichen, ist die Online-Apotheke für Johannes Neukirchen nicht nur ein wesentlicher Teil der Kundenbindung, sondern derzeit in erster Linie eine Investition in die Zukunft seiner Apotheke.

Podcast #12 - Digitale Erreichbarkeit mit Susanne Harland von apo-rot Apotheken

Welche Bedeutung hat die digitale Erreichbarkeit für Apotheken und wie erzielt man sie? Mit dieser Frage beschäftigt sich der TurmTalk #12 – der Mauve Podcast für Apothekerinnen, Apotheker und deren Mitarbeiter. Susanne Harland, als Qualitätsmanagerin u.a. zuständig für das Portal apo-rot Apotheken, dem derzeit 18 Apotheken angeschlossen sind, erklärt im aktuellen Podcast, warum eine Portallösung für Sie ein idealer Weg für Apotheken ist, Präsenz zu zeigen und wie die teilnehmenden Apotheken davon profitieren können. Nach Ansicht von Susanne Harland bietet ein Portal neben der digitalen Erreichbarkeit den teilnehmenden Apotheken auch ausreichend Möglichkeiten, sich individuell zu präsentieren. Dabei macht sich für die Qualitätsmanagerin allein die Onlinepräsenz schon bezahlbar. Es geht darum, zu zeigen, für was die Apotheke steht, und den Kunden das gesamte Sortiment der Apotheke präsentieren zu können. So kann der Kunde online schon sein Medikament vorbestellen und braucht nur einmal in die Apotheke zu kommen, um sein Medikament abzuholen. Das erspart ihm eine Menge Zeit.

 

Neues von DHL

Mit dem nächsten Update stellt Mauve auf die neue DHL Location Finder API um. Diese wird für die Packstationssuche z.B. während des Checkouts verwendet. Für den Shop bedeutet das keine Änderungen. Es wird lediglich (ähnlich der Funktionsweise des SPC's) der Checkoutschritt mit der Suche durch eine coreseitige Logik ausgetauscht. Am Funktionsumfang oder der Funktionsweise ändert sich nichts. Die Umstellung erfolgt automatisch.

Kosten sparen mit DHL Filial-Routing

Nichts ist ärgerlicher, als wenn die Apotheke ein nicht zustellbares Paket zurückbekommt. Mit dem DHL Service Filial-Routing erhält eine Sendung, die aufgrund eines Adressproblems (z.B. Empfänger an der angegebenen Adresse nicht ermittelbar, weil z.B. der Name am Klingelschild fehlt) unzustellbar geworden ist, eine zweite Chance, den Empfänger doch noch zu erreichen. Der Service eignet sich für alle Apotheker-Kunden, die die Anzahl von Rücksendungen und die damit verbundenen Kosten für einen Neuversand aufgrund von Unzustellbarkeit reduzieren wollen. Besonders attraktiv ist der Service für diejenigen Apotheker-Kunden, die über die erforderlichen Ressourcen für eine interaktive Kundenkommunikation verfügen.

Bei eingetretener Unzustellbarkeit wird automatisch die Umleitung der Sendung in die Filiale vorgenommen. Der Empfänger wird per E-Mail über die Umleitung benachrichtigt. Mit dieser Abholbenachrichtigung, die auch in der Filiale ganz einfach auf dem Smartphone vorgelegt werden kann, kann er die Sendung aus der Filiale abholen. So kann eine Rücksendung bei Unzustellbarkeit vermieden werden. Die Abholbenachrichtigung wird automatisiert durch DHL erstellt und per E-Mail an den Versender oder direkt an den Empfänger geschickt. Alternativ übernimmt der Versender die Erstellung (gemäß Vorlage) und den Versand der Benachrichtigung selbst.

Die Beauftragung des Service Filial-Routing je Sendung ist zunächst einmal kostenlos. Erst dann, wenn eine Sendung wegen Unzustellbarkeit in die Filiale gebracht wird, fällt ein Serviceentgelt an. Wenn die Sendung vom Empfänger nicht aus der Filiale abgeholt wird, erfolgt eine kostenpflichtige Rücksendung.

Nicht rentabel aber sehr wichtig

Glaubt man der jüngsten Analyse der Barmer, dann haben die Apotheken mit einer Botendienstquote von etwa 7 Prozent die Erwartungen (20 Prozent) deutlich unterschritten. Dabei wurde das Botendiensthonorar in das Vor-Ort-Apotheken-Stärkungsgesetz doch eingeschleust, um den Patientinnen und Patienten eine wichtige und schnelle Versorgungsmöglichkeit zu erhalten und dort, wo noch nicht gegeben, zur Verfügung zu stellen.

Eine Umfrage unter den Apotheken mit einem Mauve-System lässt Zweifel an den Zahlen aufkommen. Denn dreiviertel der teilnehmenden Apotheken stuften die Rolle des Botendienst in Ihrer Apotheke als hoch ein. Zwar räumten 68 Prozent der Apotheken ein, dass der Botendienst nicht rentabel sei, sie ihn aber trotzdem anbieten, weil er sehr wichtig für die Kundenbindung sei.

Als sehr wichtiges Tool zur Kundenbindung stuften 72 Prozent die teilnehmenden Apotheken auch eine Apotheken App ein. 87 Prozent sahen es dabei als wichtig an, dass Ihre App im eigenen Namen im Appstore veröffentlicht wird. Die Hitliste der Funktionen führt eine Chat Funktion (71 Prozent) an, gefolgt von der Möglichkeit Push Nachrichten zu versenden (67 Prozent), einer Terminbuchungsfunktion (66 Prozent), eine Terminbuchungsfunktion für die Videochat-Funktion (63 Prozent) und einer Telepharmazie-Videochat-Funktion (44 Prozent).

 

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